Incredibox Geek Dance Simulator
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Über Incredibox Geek Dance Simulator
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Spieleinführung zu Incredibox Geek Dance Simulator
Incredibox Geek Dance Simulator ist ein Fan-Spiel aus der beliebten „Simulator”-Reihe der Incredibox-Mods. Als Hommage an „Geek”- und „Nerd”-Kultur ist das Thema stark von Retro-Videospielen, früher Computertechnik und den ikonischen Sounds der 8-Bit-Ära inspiriert.
Das Gameplay unterscheidet sich grundlegend von der offiziellen Incredibox-Serie. Es nutzt das charakteristische rasterbasierte Interface der Simulator-Mods: Du siehst ein Raster aus 20 verpixelten Sound-Icons und klickst sie an, um Sounds zu aktivieren oder zu deaktivieren. So baust du dir Schritt für Schritt einen authentischen Chiptune-Track.
Während du mehr Sounds schichtest und mit Kombinationen experimentierst, füllt sich eine Fortschrittsleiste am oberen Bildschirmrand (beschriftet mit „LOOP”). Sie führt dich zum Freischalten geheimer audiovisueller Boni. Insgesamt ist das ein direkter, praxisnaher Zugang zum Komponieren von Retro-Spielemusik.
Gameplay-Strategie & Tipps
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Das Chiptune-Raster verstehen: Die 20 Icons repräsentieren die Kernkanäle eines Retro-Soundchips.
- Drums/Percussion: Achte auf Icons mit digitalen Drum-Sounds – harte Kicks, rauschende Snares und einfache Hi-Hats. Sie bilden die rhythmische Basis.
- Bass: Diese Icons liefern tiefe, melodische Linien, oft als simple Square- oder Triangle-Waves.
- Lead-Melodien (Square-/Sawtooth-Waves): Das ist das Herzstück von Chiptune. Erwarte eingängige, monophone Synth-Leads – typisch für klassische Videospiel-Soundtracks.
- Effekte/Noise-Channel: Hier stecken klassische Spiel-Soundeffekte, Arpeggios und statikähnliche Sounds aus dem „Noise-Channel” – nützlich für komplexe Percussion oder atmosphärische Effekte.
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Schichten aufbauen wie in einem Tracker: Denke wie ein Old-School-Komponist. Beginne mit einem einfachen Drum-Beat. Füge eine Bassline hinzu, die sauber mit der Kick-Drum einrastet. Dann lege ein oder zwei Lead-Melodien darüber. Die Magie von Chiptune entsteht aus dem Zusammenspiel dieser einfachen Schichten.
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Loop-Leiste füllen: Dein Ziel ist es, die „LOOP”-Fortschrittsleiste durch Aktivieren von Sounds zu füllen. Experimentiere mit verschiedenen Kombinationen – manche schieben den Fortschritt stärker an als andere und belohnen dich für stimmige (oder „vorgesehene”) Mixes.
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Dynamik durch Ein-/Ausschalten aufbauen: Nutze die An/Aus-Klick-Mechanik zu deinem Vorteil. Du kannst ein Intro nur mit einem Beat starten, eine Melodie für eine „Strophe” hinzufügen und dann weitere Schichten für einen „Refrain” ergänzen – so entsteht innerhalb des Loops eine kleine Songstruktur.
Steuerungsanleitung
- Tasten (Abgleich):
clickClick
Dieser Mod nutzt das einfache, klickbasierte Interface der Simulator-Reihe.
- Sound aktivieren/deaktivieren: Klicke auf eines der 20 Sound-Icons im Raster. Ein aktiviertes Icon leuchtet auf und fügt seinen Sound zum Loop hinzu. Erneutes Klicken schaltet es aus.
- Sounds kombinieren: Du kannst mehrere Sounds gleichzeitig aktiviert haben, um deinen Track aufzubauen.
- Hauptsteuerung (oben am Bildschirm):
- Play/Pause-Button: Schaltet den gesamten Loop ein oder aus.
- Record-Button: Startet und stoppt die Aufnahme deines Mixes.
- Reset-Button: Löscht alle aktiven Sounds aus dem Raster und ermöglicht dir einen Neustart.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
1. Ist das ein offizielles Incredibox-Spiel?
Nein. Die „Simulator”-Reihe, einschließlich Geek Dance Simulator, sind Fan-Mods und nicht mit den offiziellen Incredibox-Entwicklern (So Far So Good) verbunden.
2. Warum ist das anders als der andere „Geek Dance”-Mod?
Das ist eine wichtige Unterscheidung: Die Incredibox-Modding-Community hat mindestens zwei beliebte Mods mit diesem Thema erstellt.
- Geek Dance (Drag-and-Drop): Zeigt Charaktere auf dem Bildschirm, auf die du Icons ziehst.
- Geek Dance Simulator (Rasterbasiert): Diese Version nutzt ein Raster aus Icons, die du zum Aktivieren anklickst – das spielt sich spürbar anders.
3. Wo kann ich diesen Mod spielen?
Du findest ihn nicht auf offiziellen Plattformen. Diese Mods werden typischerweise auf Gaming-Seiten wie playfiddlebops.com, Modding-Communities wie Scratch geteilt oder auf YouTube mit Links zum Spielen im Webbrowser präsentiert.















































