Über Incredibox Xrun Simulator

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Spieleinführung

Incredibox Xrun Simulator gehört zur „Simulator“-Reihe und setzt auf ein futuristisches Design mit Fokus auf EDM, Dubstep und Trap. Anstelle von Figuren steuerst du ein Grid aus 20 Icons, mit denen du intensive Elektronik-Loops baust.

Strategie & Tipps

  1. EDM-Grid verstehen
    Die 20 Icons decken alle Kernelemente eines elektronischen Tracks ab:

    • Drums/Percussion: Kicks, Snares, Hi-Hats als treibendes Fundament.
    • Bass: Tiefe, drückende Basslinien und Wobble-Sounds.
    • FX/Riser: Steigende Effekte, Sweeps und Atmos für Build-ups.
    • Synth/Leads: Haupt-Hooks, Dubstep-Wobbles, Vocal-Chops.
  2. Beat zuerst, dann Bass
    Aktiviere zunächst Kick/Snare-Pattern, ergänze danach eine Bassline, die rhythmisch dazu passt.

  3. Build-up & Drop simulieren
    Nutze Riser-Icons für Spannung und schalte zum „Drop“ starke Bass- und Lead-Sounds dazu, indem du Icons gezielt ein- und ausschaltest.

  4. Dichte vs. Klarheit austarieren
    Viele Icons gleichzeitig sorgen für massiven Sound, aber nutze manche FX besser sparsam als Akzente.

Steuerung

  • Tasten (Abgleich): click Click

Die Steuerung ist einfach — siehe unten.

  • Sound an/aus: Auf ein Icon im Raster klicken, um es zu aktivieren oder zu deaktivieren.
  • Kombinieren: Mehrere Icons gleichzeitig aktivieren, um komplexe Patterns zu erzeugen.
  • Hauptsteuerung (oben):
    • Play/Pause: Startet bzw. pausiert den gesamten Loop.
    • Record: Startet und stoppt die Aufnahme deines Mixes.
    • Reset: Löscht alle aktiven Sounds aus dem Grid, damit du neu anfangen kannst.

Häufige Fragen

  • F: Warum wirkt das anders als die Hauptspiele?
    A: Die Simulator-Mods nutzen bewusst ein Grid, um elektronische Musik mit vielen gleichzeitig laufenden Spuren direkter steuern zu können.
  • F: Wo spiele ich den Mod?
    A: Meist über Modding-Seiten oder Links aus YouTube-Videos, die auf Browser-Versionen verweisen.